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Wie das geht, erfahren Sie >hier<

 

 

   

 

Informationsbereich jetzt im Nachrichtenbereich

Um Ihnen einen noch schnelleren Überblick verschaffen zu können, wurde der Informationsbereich jetzt in den Nachrichtenbereich integriert. Diesen finden Sie wie gewohnt unter "aktuelles"!

 


Bilderbuchkino in der Bücherhalle Neu

Bilderbuchkino in der Bücherhalle

Captain Horatio Lüttich und seine Mannschaft haben ein Problem: Ihr Schlepper, die Krautsand, muss repariert werden und sie haben kein Geld. Als Lüttich im Elbsand ein Ei findet scheint sich das Blatt zu wenden. Doch die Schwierigkeiten fangen erst an.

Am Freitag, den 27.11.2009., um 16:00 Uhr gibt es in der Spielkiste der Elternschule bzw. der Bücherhalle Jenfeld wieder ein Bilderbuchkino. Diesmal gibt es eine spannende und lustige Geschichte rund um Hamburg und seinen Hafen in Peter Schössows Bilderbuch „Baby Dronte“. Für Kinder ab 4 Jahren gibt es wieder viel zu schauen und zu lachen.

Das Bilderbuchkino dauert etwa eine halbe Stunde, anschließend kann mit Ilka und Rainer in der Spielkiste noch gebastelt und gespielt werden.

Wie immer ist der Eintritt selbstverständlich frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Information gibt es bei der

Bücherhalle Jenfeld

Rodigallee 293

22043 Hamburg

Tel 040 / 654 79 41

Fax 040 / 654 914 90

jenfeld@buecherhallen.de

 


Neue Veranstaltungen des Jenfeld-Hauses

 

 

Die aktuellen Veranstaltungen des Jenfeld-Hauses finden Sie unter "Stadtteilinformation"! Klicken Sie >hier<

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Das Neue Wohnen in Jenfeld - Aktuelles zum Stand der Planung

 

 

Es wird...!

 

Viele von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wissen, dass das ehemalige Kasernengelände
Lettow-Vorbeck zu einem neuen Stadtquartier in Jenfeld entwickelt wird.

Dieses große Gelände (30ha) zu entwickeln braucht seine Zeit.

Die Planung des Bezirksamtes Wandsbek ist zwar in vollem Gange, aber bis für Sie eine sichtbare Veränderung erkennbar ist, wird es noch etwas dauern.

Einer der Gründe ist, dass die Stadt erst im März 2008 das Gelände als Zwischenkäufer erwarb. Ein weiterer Grund ist u.a. der anspruchsvolle Entwurf und der Anspruch der Stadt, hier ein Gebiet zu schaffen, dass ein sog. „Referenzprojekt“ der Internationalen

Bau-ausstellung (IBA 2013) sein wird. Das Neue Wohnen in Jenfeld wird durch seinen zukunftsweisenden Ressourcenumgang und die eindrucksvolle Gestaltung Attraktion und Faszination ausüben – über die Grenzen Hamburgs hinaus:

Das Wasser (Regenwasser, Toilettenwasser, Abwasser) wird getrennt und aufbereitet zur weiteren Nutzung. Umwelt- und Klimaschutz wird mit räumlich-strukturellen und gestalterischen Ansätzen kombiniert. Ein Heizkraftwerk im Quartier soll klimaneutral Energie für das Stadtquartier erzeugen. Dies ist eine neue Dimension auf internationaler Ebene „eines autarken Quartiers“ in dieser Größenordnung.

Der Bebauungsplan wird im Frühjahr 2009 der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Das Gelände wird in 2009 bebauungsfähig gemacht. In 2010 werden die Wasser- und Grünanlagen und das Straßennetz gebaut, wird das Gelände erschlossen, um dann in 2011 bauen zu können.

Das Stadtteilbüro Jenfeld hat im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit für das Wohnen im neuen Quartier schon viele Interessenten erreicht, diese aufgelistet, um aktuelle Informationen weiterzugeben und unterstützend bei Fragen und für Kontakte tätig zu sein.

 

 

Haben Sie Fragen?

 

Ansprechpartner:

Fachliche Beratung und Auskunft zu allen Fragen:

 

Bezirksamt Wandsbek

Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung

Herr Kosok

Tel.: 4 28 81 / 30 69

 

Stadtteilbüro Jenfeld

Stadtteilentwicklung

Anke Duijkers

Tel.: 6 54 70 91

Mo - Do, 11.00 – 17.00 Uhr   (A.D.)

 


 

Neues Trainingszentrum der Firma Olympus eröffnet

 

 

Heute wurde in Jenfeld ein weltweit einzigartiges Trainingszentrum der Firma Olympus für die internationale Aus- und Weiterbildung von Medizinern eröffnet!

 

 

 

 

Mehr über die OLYMPUS DEUTSCHLAND GMBH als pdf Datei

 

 


 

 

Artikel über Jenfeld aus der Hamburger Morgenpost

 

Die Hamburger Morgenpost hat einen Artikel mit dem Titel "Jenfeld - eine Schönheit auf den zweiten Blick veröffentlicht. Darin wird zunächst das Zentrum von Jenfeld erklärt und das es nicht gerade einladend aussieht". Im weiteren Bericht geht es dann aber um ein ganz "anderes Jenfeld" welches erst beim "zweiten Blick" auffällt. Beschrieben wird die wunderschöne Villa von Michael und Margret K. (die Namen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig genannt werden), "die aus einem Ensemble von mehreren Häusern aus der Jahrhundertwende gehört".

 

Des weiteren wird in Form einer Beschreibung weiter auf den Stadtteil eingegangen.

 

Der gesamte Artikel wird mit drei Bilder vervollständigt. Die Fotos zeigen Die Brücke zum Einkaufzentrum, das Kriegsdenkmal und die Villa von Margret K. 


 

Die "Taz" hat einen Artikel über den "Bürgerpreis" der CDU-Bürgerschaftsfraktion veröffentlicht.

 

"Außergewöhnliches Engagement"

Heute wird der mit 3.000 Euro dotierte "Bürgerpreis" der CDU-Bürgerschaftsfraktion vergeben

taz: Ist es Ihnen schwer gefallen, sich für die Gewinner des Bürgerpreises zu entscheiden?

Gerd-Winand Imeyer, bulgarischer Honorarkonsul und Vorsitzender der Jury des Bürgerpreises: Wir hatten dieses Jahr etwa zwei Dutzend Vorschläge.

Lesen Sie den gesamten Artikel (externer Link)! Hier klicken

Quelle:
http://www.taz.de

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Alle zwei Monate Talkshow in der Kirche

Eigentlich hatten sie sich nur zum Mittagessen getroffen. Doch beim Plaudern über Pasta und Salat kam Pastor Thies Hagge und Ex-Radiomoderator und Gemeindeglied Ulli Harraß die rettende Idee. Eine Talkshow alle zwei Monate mit Prominenten in der Friedenskirche, so der Plan, soll die Finanzmisere beenden und Sponsoren und Spender aktivieren. Wie in vielen Kirchengemeinden fehlt auch in Jenfeld Geld an allen Ecken und Enden.

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Quelle:
www.Welt.de

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Ein toller Dom-Tag für 35 kleine Hamburger

 

Für 35 Kinder aus der Kindertagesstätte Dahlemer Ring (Jenfeld) ist ein Traum in Erfüllung gegangen: Einen ganzen Tag über den Dom bummeln – kostenlos mit allem drum und dran!

 

Ein perfekter Tag: Von der Kita ging’s im großen Reisebus zum Dom.

 

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Quelle: www.bild.de

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Stromausfall in Jenfeld und Tonndorf

Am 2. August 2008 in der Zeit von 11:45 - 13:15 Uhr gab es in Teilen von Jenfeld und Tonndorf einen Stromausfall. Betroffen waren besonders Teile des Einkaufzentrums Jenfeld (JEN) und den umliegenden Wohnhäusern. Nach Angaben der Sicherheitskräfte des JEN lag der Grund für diesen Stromausfall in  einem Defekt der Hauptleitung!

Bereits um um 11:30 Uhr kündigte sich der Stromausfall in Form von Stromschwankungen an.


Motorradfahrer stirbt bei Unfall in Hamburg

Ein 37 Jahre alter Motorradfahrer ist am Freitagabend bei einem Verkehrsunfall in Jenfeld ums Leben gekommen. Er sei an einer Kreuzung vom Auto eines 48- Jährigen erfasst worden, teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit. Dabei wurde der Mann so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Den Angaben zufolge hatte der offenbar angetrunkene Autofahrer das Motorrad beim Abbiegen übersehen und mit seinem Wagen gerammt.


Langnese lässt Kinderherzen höher schlagen
Mit der Langnese-Sammelaktion können Eisgenießer ganz einfach Gutes tun und "Die Arche e.V." unterstützen

Hamburg (ots) - Unbeschwerte Eismomente schmecken am besten wenn man sie teilt. Daher hat Langnese die Heartbeat-Sammel-Promotion "Mein Herz für Dich" ins Leben gerufen und unterstützt damit den Verein "Die Arche", der sich um sozial benachteiligte Kinder kümmert. Bei der diesjährigen Sammel-Aktion "Mein Herz für Dich" können Eisfans wieder von Mai bis Oktober Sammelpunkte von den Langnese Eisverpackungen gegen tolle Prämien für sich, Freunde oder die Familie eintauschen. Das Besondere: Eisliebhaber mit einem großen Herzen haben die Möglichkeit, ihre Heartbeats direkt dem Verein "Die Arche e.V." in Hamburg zu Gute kommen zu lassen und so beim Bau eines Spielplatzes zu unterstützen. Langnese macht den Anfang und spendet zum Auftakt der Aktion 100.000 Sammelpunkte für ein großes Trampolin.

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Quelle: www.presseportal.de

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Hilfe für Kinder in den Brennpunkten

"... und los - Kids in die Clubs" heißt die große Kampagne von Abendblatt und Hamburger Sportjugend. Die Aktion wurde 2004 gestartet, um Kinder und Jugendliche in Hamburgs sozialen Brennpunkten von der Straße zu holen und ihnen eine Chance zu geben, Sport im Verein zu treiben. Bisher konnten fast 2500 junge Menschen aus einkommensschwachen Familien in 103 Sportvereine vermittelt werden.

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Quelle: www.abendblatt.de

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Benefiz-Ausstellung zu Gunsten der "Arche"-Kinder

Die "Arche" ist eine Hamburger Einrichtung im sozialen Brennpunkt Jenfeld, die armen Kindern hilft. Nun haben sich 50 Maler aus den verschiedensten Ländern Europas zusammen getan, um über eine Ausstellung im Leo Lippmann Saal der Finanzbehörde am Gänsemarkt Geld für diese Kinder zu sammeln. Bis zum 4. Mai sind dort rund 120 Bilder ausgestellt. Alle Gemälde werden während der Ausstellung am verschiedenen Tagen jeweils um 16 Uhr versteigert (Termine: 26., 27., 30. April, 1. und 3. Mai). Vier Gemälde hat jeder der beteiligten Künstler zur Verfügung gestellt, von denen eines oder mehrere den Kindern der Arche gespendet wurden. Weitere Bilder werden während der Öffnungszeiten verkauft.

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Quelle: www.Welt.de

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Wann bekommen kleine Hanseaten eine eigene Stimme im Rathaus?

Ob Hilfe, Fragen oder Rat – Hamburg braucht endlich einen Kinder-Beauftragten, der sich um die Belange unserer kleinen Hanseaten kümmert! Das forderte gestern NDR-Kultmoderator Carlo von Tiedemann.

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Quelle: www.bild.de

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PERSPEKTIVE HAMBURG - Maria Magdalena Ludewig inszeniert Zukunftsvisionen von Kindern aus Jenfeld und Eppendorf

Hamburg, 24.04.2008 - 40 Grundschulkinder aus Eppendorf und Jenfeld stehen in der Diplominszenierung der jungen Berliner Regisseurin Maria Magdalena Ludewig vom 6. bis zum 10.Mai jeweils 19Uhr als Protagonisten ihrer Geschichten in PERSPEKTIVE HAMBURG gemeinsam auf der Kampnagel Bühne. Die 7 bis 13-Jährigen erzählen aus ihrem Alltag in den so unterschiedlichen Hamburger Stadtteilen und darüber, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Was trennt sie, was haben sie gemeinsam? Sind die Weichen schon gestellt oder ist noch alles möglich?

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Quelle: www.lifepr.de

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www.elternschule-jenfeld.de

Auf der Website der Elternschule Jenfeld erfahren Sie wichtige Informationen über das reichhaltige Kursangebot!

Vorbeischauen lohnt sich! Klicken Sie >hier<

Für einen direkten Kontakt mit der Elternschule Jenfeld, klicken Sie >hier<  (die Mail geht nicht an www.Mein-Jenfeld.de sondern wird direkt an die Elterschule geleitet)


Wirbelsäulengymnastik

Der "TSV Wandsbek-Jenfeld" bietet für alle Interessierten immer  mittwochs, 19.00 - 20.30 Uhr ein Wirbelsäulentraining an.

Die wichtigsten Inhalte sind:

Bewegungsprogramme, Haltungsschulung und Koordinationsübung!

Dieses Programm eignet sich hervorragend für Menschen, die mit körperlicher Aktivität der Entstehung von Osteoporose vorbeugen möchten.

Weitere Informationen und Kursangebote wie beispielsweise das "Mutter und Kind Turnen" erhalten sie in der Geschäftsstelle oder auf dem unten aufgeführten Link:

TSV Wandsbek-Jenfeld von 1881 e.V.

Bekkamp 27, 22045 Hamburg

Telefon: 040/6534713 Fax.: 040/65493273

Öffnungszeiten: Mo. 17 - 20 Uhr + Mi. 16-19 Uhr

Internet: www.wandsbek-jenfeld81.de

 


"So wird die Stadtbahn ein Erfolg"
Man könne so alle Großwohnsiedlungen der Stadt an das U-Bahnnetz anschließen, so Günter Elste. Bis zu 80 Kilometer langes Netz.

Eine U-Bahn rollt aus dem Tunnel. Auf deren Dach klappt ein Stromabnehmer gegen eine Oberleitung, dann fährt die Bahn auf Schienen in der Straße weiter - so sieht nach Vorstellung von Hamburgs Hochbahnchef Günter Elste die ideale Kombination aus U- und Straßenbahn aus. "Technisch ist das kein Problem - man könnte so alle Großwohnsiedlungen der Stadt an das U-Bahnnetz anschließen, auch Wilhelmsburg und die Volkspark-Arenen ließen sich umsteigefrei anbinden. So wird die Stadtbahn ein Erfolg", sagte Elste, der sich in einem Gespräch mit dem Abendblatt jetzt zu den Stadtbahn-Überlegungen von CDU und GAL äußerte. Das rund 100 Kilometer lange Hochbahnnetz würde sich bei einer Umsetzung einer solchen Kombination immerhin um rund 80 Kilometer vergrößern, wenn auch Wohnviertel wie etwa Jenfeld, Großlohe, Steilshoop Lurup, Osdorfer Born oder der Hamburger Süden mit einer Art oberirdischer U-Bahn erreicht werden können.

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Quelle: www.abendblatt.de

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Nach Schießerei in einem Lokal vollstrecken Staatsanwaltschaft und Polizei Durchsuchungsbeschlüsse und einen Haftbefehl

Am 10. Dezember 2007 kam es in einem Lokal im Hamburger Stadtteil Jenfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden Schusswaffen und andere gefährliche Gegenstände eingesetzt, mehrere Männer wurden verletzt.

Vor diesem Hintergrund hat das Landeskriminalamt 65 heute in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg 20 Durchsuchungsbeschlüsse in verschiedenen Hamburger Stadtteilen, in Glinde und Elmshorn sowie in Neubrandenburg vollstreckt. Das Mobile Einsatzkommando verhaftete heute einen 21-jährigen Jugoslawen in Hamburg-Wandsbek, der bei der Auseinandersetzung im Lokal geschossen hatte.

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Quelle: www.presseportal.de

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Ein neuer Stadtteil in Jenfeld

Die Stadt Hamburg hat das Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne in Jenfeld gekauft. "In der vergangenen Woche hat die Kommission für Bodenordnung dem Vertragsabschluss zugestimmt", sagte gestern Finanzsenator Michael Freytag (CDU), der die Verhandlungen mit dem Bund geführt hat. In den kommenden Jahren soll auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne ein neuer Stadtteil für rund 2000 Bewohner entstehen.


Das Konzept sieht auf der 35 Hektar großen Fläche ein familienfreundliches Wohngebiet mit etwa 720 Wohneinheiten, mit einer großzügigen Parkanlage und einem großen See vor. Unter dem Motto "Neues Wohnen in Jenfeld" sind Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser geplant.

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Quelle: www.abendblatt.de

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Bekenntnisse eines Unpolitischen

Der Wahlkampf führt Ole von Beust an diesem Vormittag hinaus nach Jenfeld, dorthin, wo die schöne Stadt grau wird und allmählich ihr Gesicht verliert. Wo sich die Probleme der Metropole hinter den Fassaden eintöniger Wohnblocks verstecken; Armut, Gewalt, Arbeitslosigkeit. Vielleicht muss man Ole von Beust hierher begleiten, um das Phänomen zu begreifen: das Phänomen, dass da einer regiert, ein Christdemokrat in einer sozialdemokratisch geprägten Stadt, der Entscheidungen trifft, die andere das Amt kosten würden, der Krankenhäuser privatisiert, Studiengebühren erhebt und sich eigenmächtig über Volksentscheide hinwegsetzt und der dennoch für die meisten Bürger vor allem eines bleibt: der nette Ole.

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Quelle: www.zeit.de

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Countdown -  Hamburg Wählt

Kinder, die im Schatten stehen
Spannung pur In einer Woche wird gewählt - und das Rennen ist komplett offen! Jede Stimme zählt. Doch wie am 24. Februar entscheiden? Was hat die CDU erreicht, wo hapert es? Und welche Konzepte haben die anderen Parteien? Die MOPO erklärt's - jeden Sonnabend

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Quelle: www.mopo.de

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Bilderbuchkino in der Bücherhalle

 Beppo Schwein möchte gerne die Sau raus lassen und ein großer böser Pirat werden. Aber als die Tiere des Bauernhofs ihn nicht ernst nehmen, entführt er schließlich Ente Erna. Ob die anderen Tiere sie befreien können? 

Am Freitag, den 22.02. um 16:00 können Kinder ab 4 Jahren mit Erna und den Tieren mitfiebern und mitlachen. Die Spielkiste der Werbegemeinschaft des ekz Jenfeld und die Bücherhalle Jenfeld zeigen das Bilderbuchkino „Beppo Schwein will böse sein“ von Hermien Stellmacher und Joachim Schultz. Das Bilderbuchkino dauert etwa eine halbe Stunde. Anschließend wird in der Spielkiste noch rund um Beppo Schwein gebastelt. 

Der Eintritt ist wie immer frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 


Vernachlässigung:

 

Streit um Vorsorgeuntersuchungen

Fast drei Jahre nach dem Hungertod der siebenjährigen Jessica in Jenfeld ist in Hamburg der Streit über verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen neu entbrannt. Während die SPD-Fraktion einen Gesetzentwurf in die Bürgerschaft eingebracht hat und verbindliche Vorsorgeuntersuchungen auf Landesebene fordert, lehnt die CDU-Fraktion das ab. "Eine Regelung auf Länderebene wäre zu kurz gesprungen und ohne erheblichen Bürokratieaufwand nicht möglich", so Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram (CDU). Die CDU hat einen Antrag in den Bundesrat eingebracht. Demnach sollen die Krankenkassen verpflichtet werden, ihre Mitglieder zu Früherkennungsuntersuchungen einzuladen. Bei Nichtteilnahme sollen die Daten beispielsweise an die Jugendämter übermittelt werden, damit diese den Fällen gezielt nachgehen können. Damit würden Schnittstellenprobleme vermieden und auch Familien erfasst, die Ärzte in einer Nachbarregion aufsuchen. Schnieber-Jastram hatte bereits 2006 eine Bundesratsinitiative zu verpflichtenden Vorsorgeuntersuchungen gestartet. Diese wurde jedoch von der Bundesregierung abgelehnt.

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Quelle: www.abendblatt.de

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Das Wohltätigkeitsturnier mit dem ungewöhnlichen Namen

(420 € für die Arche)

Auf solche Gedanken kommen wohl nur Fußballer. "Wir richten unser Hallenturnier seit dem vergangenen Jahr zu Ehren unseres Zeugwarts Jens Bliesternicht aus, der nicht nur ständiger Begleiter, sondern auch die gute Seele der Mannschaft ist. Jens ist bekennender Anhänger einer bestimmten Biersorte aus Ostfriesland, weshalb wir unser Pokalturnier kurz und prägnant Jens-Jever-Cup getauft haben", erklärte Turnierorganisator Olaf Gayko, wie es zu der auf den ersten Blick seltsam anmutenden Namensgebung für das HTB-Altherren-Hallenturnier kam.

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Quelle: www.abendblatt.de

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Aufschwung ohne arme Viertel


Die GAL-Fraktion hat die Lebenslagen in den einzelnen Stadtteilen untersucht und festgestellt: mindestens 18 Viertel sind sozial abgehängt. Die Grünen fordern ein 100-Millionen-Programm

Der konjunkturelle Aufschwung Hamburgs hat die sozialen Probleme der Stadt nicht abgemildert, im Gegenteil: Die Spaltung zwischen arm und reich hat sich weiter verschärft. Das hat die GAL-Fraktion gestern bilanziert. Sie hat einen Sozialatlas der Stadt erarbeitet und dabei festgestellt: Mindestens 18 Stadtteile drohen von der Reststadt "abgehängt" zu werden. Trotz verbesserter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen wächst ihr Abstand zum Hamburger Durchschnitt bei Arbeitslosigkeit und der Quote der Hartz IV-Empfänger weiter an.

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Quelle: www.taz.de

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Weitere zehn Millionen Euro für Problem-Stadtteile


Das vor einem Jahr gestartete Projekt "Lebenswerte Stadt" bekommt eine neue Geldspritze. Die Mittel sollen an sozialen Brennpunkten schnelle Hilfe ermöglichen. Die Opposition ist sich jedoch sicher, dass auch diese Maßnahme ein sozial gespaltenes Hamburg nicht verhindern kann.

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Quelle: www.Welt.de

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Warum "Bella Block" vorliest
Die Arche in Jenfeld braucht Geld.

Die Kosten zur Unterhaltung einer modernen Sozialeinrichtung für arme Kinder sind hoch.

Ein Freundeskreis sammelt nun Spenden
Eigentlich will Hannelore Hoger nicht in den Sessel. Das sei zu tantenmäßig, findet sie. Dann setzt sie sich aber doch in das Sitzmöbel auf der Bühne, die Kinder finden es auch lustig, die fremde Frau mit den roten Haaren anzufassen, holt die Lesebrille aus der Tasche, putzt sie noch schnell mit einem Blusenzipfel blank und beginnt: "Es waren einmal 25 Zinnsoldaten ..."   

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Quelle: www.Welt.de

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So grausam können Eltern sein! Experten des sogenannten Kinder-Kompt untersuchten 148 Fälle.

Bei 60 Prozent der Fälle bestätigte sich der furchtbare Verdacht.

Die Bilder schockieren: Bei einem zweijährigen Mädchen schält sich die Haut von den Füßen, weil seine Eltern sie in eine Wanne mit kochendem Wasser gestellt haben. Ein acht Jahre alter Junge ist mit Striemen auf Rücken und Armen übersät, weil er von seinen Eltern regelrecht ausgepeitscht wurde. Und ein vierjähriges Kind hat schlimme Gesichtsverletzungen, weil ihm jemand mit voller Wucht ins Gesicht getreten hat. Den Schuhabdruck kann man deutlich erkennen. 

 

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Quelle: www.abendblatt.de

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Wieder Spende für die Arche Jenfeld

 

Durch ein Straßenfest im Barsbütteler Graumannstieg wurden durch den Verkauf von Kuchen und Getränken eine Summe von 300 Euro eingenommen, die unter dem Motto "Der Graumannstieg hilft zu helfen" der Arche in Jenfeld zugute kamen.

 

Verwandte Links: Homepage der Arche

Verwandte Links: Das Profil der Arche

 

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Die Kaffeekanne plant neues Hilfsprojekt: "Eltern aufsuchen und unterstützen"

"Uns und den anderen Jugendhilfeeinrichtungen, Schulen und Kindertagesheimen des Stadtteils fallen im pädagogischen Alltag zunehmend Kinder auf, die im Elternhaus keine adäquate Förderung und Pflege erhalten. Mangelversorgung, Verhaltensauffälligkeiten, und gesundheitliche Probleme der Kinder nehmen zu. .../

Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Homepage der Kaffeekanne. Klicken Sie >hier<

Verwandte Links: Homepage der Kaffeekanne

Verwandte Links: Bericht des Hamburger Abendblattes über die Kaffeekanne

Verwandte Links: Profil

 

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"Die Spielkiste" startet wieder......

.......ab 23.8.07 jeden Donnerstag von 15 - 17 Uhr und jeden Freitag von 15 -18 Uhr findet in Zusammenarbeit mit der Elternschule "Die Spielkiste", ein Treffen für Eltern mit kleinen Kindern, statt. Weitere Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie in der Bücherhalle im Einkaufszentrum Jenfeld.

Verwandte Links: Homepage der Bücherhallen

Verwandte Links: direkt zur Homepage der Bücherhalle in Jenfeld

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Informationen zum Bebauungsplan auf dem Gebiet der ehemaligen  Lettow - Vorbeck Kaserne

Schon lange ist bekannt, dass auf dem Gebiet der ehemaligen Lettow - Vorbeck Kaserne eine neue Wohnanlage entstehen soll. Die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg hat hierzu ein ein Dokument online gestellt, in dem der Senat auf Fragen zu diesem Thema eingeht.

Bei diesem Dokument handelt es sich um eine PDF Datei. Sie benötigen zum betrachten den PDF-Reader von Adobe!

Zur Einsicht des Berichtes der Hamburger Bürgerschaft klicken Sie >hier<

Lesen Sie hierzu noch eine Mitteilung des Senats an die Bürgschaft >hier<

Verwandte Links: Neues Wohnen in Jenfeld Wohnen im Grünen und am Wasser

Verwandte Links: Informationen vom Stadtteilbüro

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Das Jenfeld-Haus bietet wieder ein spannendes Programm an

Welche Aktivitäten das Jenfeld-Haus anbietet erfahren Sie >hier<

 


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